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28. Mai 2009

Soll ein neues Zimmer her oder ein bestehender Raum neu aufgeteilt werden?
Eine relativ unkomplizierte Möglichkeit, diese Vorhaben zu realisieren, ist der Einsatz von Leichtbauwänden. Diese flexiblen Bausysteme, können in fast jeden Raum integriert werden, ohne dass dauerhafte Veränderungen an der Bausubstanz vorgenommen werden müssen.
Besonders gut eignen sich Gipsfaserplatten oder Gipskartonplatten, die auf Holz- oder Metallhalterungen befestigt werden können, wobei sich die Verwendung von Metallhalterungen empfiehlt, da dieses Material im Gegensatz zu Holz nicht arbeitet und sich daher auch nicht verzieht.
Mit Hilfe von Leichtbauwänden können im Handumdrehen aus einem Raum zwei Zimmer geschaffen werden, zum Beispiel wenn ein zweites Kinderzimmer oder ein Arbeitszimmer benötigt wird.
Das Praktische: Diese baulichen Maßnahmen können ohne Probleme wieder rückgängig gemacht werden!

Wer hätte das gedacht, nicht nur Wände und Decken lassen sich aus Beton fertigen, sondern auch diverse stylische Einrichtungsgegenstände, wie zum Beispiel Schalen, Sitzwürfel, Regale, Tische Eierhalter oder sogar ganze Küchenzeilen.
Zugegeben, dieser Trend ist nicht für Jedermann bzw. jede Wohnung geeignet, da er doch sehr nüchtern und rau daherkommt und an einigen Stellen auch etwas unfertig wirkt.
Gleichzeitig haben die Einrichtungsgegenstände aus Beton auch etwas besonderes an sich – zum einen sind sie (noch) sehr selten und sind garantiert ein Hingucker.
Einzelne Accessoires lassen sich fast überall integrieren, doch eine ganze Küchenzeile muss wirklich auf das Gesamtkonzept der Wohnung abgestimmt sein bzw. in diesem Fall ist es wohl eher umgekehrt.
Beton – ein Wohntrend für Mutige und Individualisten!

27. März 2009

Materialien, die in der Küche verwendet werden, müssen hohen Anforderungen genügen, insbesondere gilt dies natürlich für Arbeitsflächen, da diese besonders großen Belastungen ausgesetzt wird: Feuchtigkeit, Stöße, Risse uvm.
Traditionell werden viele Arbeitsplatten in der Küche aus Kunststoff hergestellt, da dieser preiswert und robust ist und außerdem in zahlreichen Farben und Variationen zu haben ist. Doch inzwischen ist die Küche kein reiner Arbeitsplatz mehr, sondern auch ein Ort des zum Wohlfühlen, sodass zunehmend auf das Aussehen der Einrichtung geachtet wird und die Nachfrage nach hochwertigen Materialien steigt.
Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Holz, das ebenfalls günstig im Preis ist und dazu noch sehr natürlich aussieht. Der Nachteil liegt allerdings darin, dass es nur bedingt hitzebeständig ist und auch nur im geringen Maße feuchtigkeitsresistent, sodass regelmäßiges Nachölen erforderlich ist.
Besonders edel und trendy sind zur Zeit Glas und Edelstahl, doch beide Materialien verkratzen leicht und sondern anfällig für Kalkflecken. Gemütlichkeit kommt mit Arbeitsflächen aus Glas oder Edelstahl übrigens nicht auf!