Ein Blog zum Thema Einrichten und Wohnen

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19. März 2009

Wenn Nachwuchs ins Haus steht und die Frage geklärt ist, ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, geht die Einrichtung des künftigen Kinderzimmers in die erste Runde. Dabei stellt sich die Frage, ob es klassisch sein soll, also in rosa Tönen bei einem Mädchen bzw. blau bei einem Jungen oder ob mit der Tradition gebrochen wird und eine andere Farbe gewählt wird.
Wichtig ist, dass weder zu eintönig noch zu überladen eingerichtet oder dekoriert wird, denn weder Monotonie noch Reizüberflutung sind förderlich für das Kind.
Eine geeignete Möglichkeit ist eine einheitliche Wandfarbe, die durch eine Borte mit lustigen Motiven aufgelockert wird. Gut geeignet sind auch Mobilees und Wandleuchten mit gedämpftem Licht. Nicht zu vergessen sind so essentielle Dinge wie ein Babybett und ein Wickeltisch.
Weitere Einrichtungsgegenstände sind für das Kinderzimmer vorerst nicht nötig und können im Laufe der Zeit ergänzt werden.

13. März 2009

Dieser Winter hatte es in sich und streckt mancherorts immer noch seine Finger aus. Wer da seine Pflanzen nicht in Sicherheit gebracht oder ordentlich abgedeckt hat, wird in diesem Frühjahr ein böses Erwachen erleben, denn viele Pflanzen, haben den Frost nicht überlebt.
Doch längst nicht alle Pflanzen im Garten oder in Pflanzkübeln, die zur Zeit mehr tot als lebendig aussehen und ihre Blätter traurig herabhängen lassen, sind abgestorben.
Oft verschafft ein radikaler Rückschnitt Klarheit. Ist in den Zweigen und Stielen noch grün zu sehen, besteht eine gute Chance, dass die Pflanze wieder austreibt. Bei besonders liebgewonnenen oder teueren Exemplaren lohnt es durchaus, einen Experten, zum Beispiel im Pflanzencenter eines Baumarkts oder in der Gärtnerei, zu Rat zu ziehen.
Klar im Vorteil war derjenige, der seine Pflanzen rechtzeitig in den Keller, die Garage oder den Wintergarten gebracht hat. Dort sollten sie den Winter weitestgehend unbeschadet überstanden haben. Für eine Umsetzung ins Freie ist es aber noch zu früh, selbst wenn allerorts die Frühlingsblumen sprießen – der Winter ist hartnäckig und kann durchaus nochmals zuschlagen.

5. März 2009

Der Frühling und damit auch Ostern stehen vor der Tür, da wird es höchste Zeit, die heimischen vier Wände ein wenig in Schwung zu bringen und sie passend zu dekorieren. Dabei sollte gar nicht so sehr das Motto „Ostern“ im Mittelpunkt stehen, es muss also nicht an jeder Ecke ein schmunzelnder Hase aus dem Blumentopf schauen, sondern vielmehr ein dezenter Hinweis auf das bevorstehende Fest.
Sehr stilvoll sind zum Beispiel Eier aus Marmor oder anderem Gestein, die in ein Glasgefäß gefüllt werden, durch ihre Marmorierung ergibt sich ganz von selbst ein schöner Anblick. Eine andere Möglichkeit der Dekoration sind Frühlingsblumen, wie Hyazinthen oder Narzissen, die in kleinen Töpfen auf die Fensterbank gestellt werden. Wer es etwas bunter und kindlicher mag, steckt kleine Hasen oder Hühner aus Holz in die Blumentöpfe.
Frische Farbtöne, wie hellgrün oder ein leuchtendes Gelb sind jetzt wieder angesagt, also ruhig die Kissenbezüge auswechseln oder eine Tischdecke in diesen Farben einsetzen.

2. März 2009

Wenn es darum geht, den Winter endgültig aus den eigenen vier Wänden zu vertreiben, ist ein wenig mehr nötig als der Frühjahrsputz. Eine geringe Umgestaltung der Einrichtung kann große Wirkung haben. Einfach ein paar zentrale Dekoelemente verändern und schon sieht die Wohnung fast wie neu aus!
Es empfiehlt sich, zwei bis drei Sets Kissenbezüge parat zu haben, die je nach Jahreszeit eingesetzt werden können. Jetzt, im Frühjahr, sind zarte Pastelltöne angesagt. Je nach Einrichtungsstil bieten sich helle Grüntöne, Beige oder ein zartes Rosa an, aber auch Hellblau und dezente Gelbtöne haben ihren Reiz. Neben Kissenbezügen eine Fußmatte oder einen Läufer in der passenden Farbe, dazu eine weiße Porzellanvase mit ein paar frischen Tulpen und schon hat der Frühling nicht nur draußen Einzug gehalten.

27. Februar 2009

Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer, der oft gar nicht so schwer in die Tat umzusetzen ist. Bevor der Traum realisiert werden kann, müssen aber unbedingt vier wichtige Punkte beachtet werden: Standort, Beschattung, Glasart und Rahmenkonstruktion.
Durch fortschrittliche Technik und die Weiterentwicklung von Werkstoffen sind Wintergärten heute längst nicht mehr so energiefressend wie noch vor einigen Jahren, dennoch sollte bei der Auswahl der Materialien darauf geachtet werden, welche Vorteile bzw. Nachteile sie in Bezug auf Wärmedämmung, Belüftung etc. bieten. Die verwendeten Materialien sind auch mit entscheidend, wenn es darum geht, ob der Wintergarten auch als Wohnraum genutzt werden soll oder nur als eine Art Gewächshaus fungiert.
Der Standort des Wintergartens ist von großer Bedeutung, zum einen gilt es zu klären nach welcher Himmelsrichtung er ausgerichtet ist und zum anderen ob er an das Haus angebaut oder ob er in den bestehenden Bau integriert wird. Je nach Lage sind unterschiedliche Materialien zu empfehlen.
Es ist sehr ratsam, vor dem Bau eines Wintergartens, den Rat eines Fachmanns einzuholen, um lange Freude an diesem Raum zu haben und letztendlich auch um Energiekosten zu sparen.

26. Februar 2009

Holz hat eine ganz besondere Ausstrahlung, die viel zu einer behaglichen Wohnatmosphäre beiträgt. Aus diesem Grund sind Möbel aus Holz, Holzfußböden, Vertäfelungen und andere Elemente aus dem Naturstoff auch so beliebt bei der Wohnungseinrichtung.
Einrichtungsgegenstände aus Holz verströmen Wärme und Gemütlichkeit, außerdem haben sie in der Regel eine lange Lebensdauer und sind recht zeitlos, sodass sie wechselnden Moden und Trends unaufgeregt gegenüberstehen.
Allerdings benötigen Möbel und Fußböden sowie alle anderen Einrichtungsformen aus Holz eine ganz besondere Pflege. Bekannt ist dies vor allem bei Parkett-Fußböden, doch auch Tische, Schränke & Co. sollten in regelmäßigen Abständen gepflegt werden. Dazu gibt es spezielle Pflegemittel und Polituren. Ist das Holz geölt, sollte es zwischendurch nachgeölt werden, sehr gut eignet sich dazu Olivenöl. Auch unbehandelte Hölzer sollten vor dem ersten Gebrauch versiegelt werden, entweder mit einer speziellen Lasur oder ebenfalls mit Öl. So wird ihre Oberfläche vor Fremdstoffen geschützt, Wasser und andere Flüssigkeiten hinterlassen auf diese Weise keine oder weniger Flecken als es ohne Schutzschicht auf dem Holz der Fall wäre.
Ein wichtiger Punkt beim Einrichten mit Holz ist auch die Kombination, denn nicht alle Hölzer passen zusammen. Zu achten ist auf ihre Färbung sowie die Maserung, diese sollten sich ähneln, damit keine zu großen Kontraste entstehen. Weitere Informationen zum Thema ” bodenleger-bodenbelag-bodenbeläge ” finden Sie im Internet! Zum Beispiel bei bodenleger-bodenbelag.de

20. Februar 2009

Ein Loft lebt von seiner Offenheit, doch gibt es einige Bereiche, wie zum Beispiel den Schlafbereich, der sehr privat ist und daher nicht für jeden Besucher gleich zu sehen sein sollte. Es empfiehlt sich daher, vor dem Einzug in ein Loft eine grobe Einteilung der Fläche in verschiedene Bereiche, wie Schlafen, Arbeiten, Wohnen, Kochen etc. vorzunehmen.
Sobald diese Aufteilung vorgenommen worden ist, geht es an die Umsetzung. Besonders gut eignen sich halbhohe Regale oder Paravants als Raumtrenner. Weitere Möglichkeiten, eine optische Trennung der einzelnen Bereiche zu erreichen, ist die Verwendung von Teppichen so wie verschiedenen Farbschemata. Auf diese Weise kann das Loft ganz nach Bedarf unterteilt werden, ohne dass seine Offenheit verloren geht. Eine angenehme Wohnatmosphäre ist damit garantiert!

19. Februar 2009

Einige Wohnungen bieten auf Grund von Dachschrägen ein sehr begrenztes Platzangebot, das optimal auszunutzen gilt. Leider sind die meisten Möbel nur für Räume mit geraden Wänden und Decken geeignet.
Eine Möglichkeit wäre, einen Tischler speziell angepasste Möbel anfertigen zu lassen. Doch leider überschreitet dies häufig die finanziellen Möglichkeiten. Und auch Schränke und Regale die von Möbelfirmen speziell für Dachschrägen angeboten werden sind meistens recht teuer.
Erschwinglicher sind Lösungen, die ein wenig Eigeninitiative erfordern, so bieten sich zum Beispiel halb hohe Regale an, die bis zur Sturzhöhe mit Holzplatten verblendet werden. So kann zumindest der untere Teil des Raumes genutzt werden.
Ein Tipp: Möbel müssen nicht zwingend mit dem Rücken zur Wand stehen! Warum nicht ein Regal in den Raum hineinragen lassen, zum Beispiel als eine Art Raumteiler?!

14. Februar 2009

Wenn die Familie wächst, verändern sich die Anforderungen an die Wohnung bzw. das Haus. Zum einen wird mehr Platz benötigt, da der Nachwuchs auf Dauer sein eigenes Zimmer benötigt und Dinge, wie zum Beispiel ein Kinderwagen oder Laufstall Platz brauchen. Zum anderen muss auch die Kindersicherheit des Wohnraums überprüft werden: Gibt es ungesicherte Treppenaufgänge, frei zugängliche Steckdosen, scharfe Ecken und Kanten, zerbrechliche Gegenstände in Greifhöhe des Kindes? All diese Dinge sollten sorgfältig kontrolliert werden, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden.
Im Fachhandel gibt es zahlreiche Produkte, wie Steckdosenabdeckungen und Treppengitter, die dazu beitragen, die Wohnung kindersicher zu gestalten.
Auf diese Weise wird das Wohnen mit Kindern, zumindest aus dieser Perspektive, zum Kinderspiel!

11. Februar 2009

In Zeiten steigender Energiekosten denken immer mehr Menschen über den Einbau eines Kamins oder Ofens in den eigenen vier Wänden nach.
Doch welches Modell soll es sein? Die Auswahl ist nahezu unüberschaubar groß, sodass es schwer fällt das geeignete Modell zu finden.
Zunächst sollte einige grundsätzliche Dinge geklärt werden: Soll es ein offener Kamin sein, ein Ofen oder gar ein Kachelofen? Ist ein Schornstein vorhanden und ist dieser gut zugänglich? Wie viel Platz ist vorhanden?
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, holt überdies Informationen beim Schornsteinfeger ein, denn dieser ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. Anschließend empfiehlt es sich, sich an einen Kaminbauer zu wenden und nicht einfach ein Selbstbauset im Baumarkt zu kaufen. So geht man auf Nummer sicher und hält die Brandgefahr in Grenzen.