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Archive for the 'Tipps' Category

28. Mai 2009

Soll ein neues Zimmer her oder ein bestehender Raum neu aufgeteilt werden?
Eine relativ unkomplizierte Möglichkeit, diese Vorhaben zu realisieren, ist der Einsatz von Leichtbauwänden. Diese flexiblen Bausysteme, können in fast jeden Raum integriert werden, ohne dass dauerhafte Veränderungen an der Bausubstanz vorgenommen werden müssen.
Besonders gut eignen sich Gipsfaserplatten oder Gipskartonplatten, die auf Holz- oder Metallhalterungen befestigt werden können, wobei sich die Verwendung von Metallhalterungen empfiehlt, da dieses Material im Gegensatz zu Holz nicht arbeitet und sich daher auch nicht verzieht.
Mit Hilfe von Leichtbauwänden können im Handumdrehen aus einem Raum zwei Zimmer geschaffen werden, zum Beispiel wenn ein zweites Kinderzimmer oder ein Arbeitszimmer benötigt wird.
Das Praktische: Diese baulichen Maßnahmen können ohne Probleme wieder rückgängig gemacht werden!

23. April 2009

Wer keinen Garten oder Balkon hat und trotzdem auf Pflanzen steht, muss auf das geliebte Grün nicht verzichten, schließlich gibt es die unterschiedlichsten Zimmerpflanzen. Von exotischen Gewächsen über Kakteen bis hin zu Bonsai-Bäumchen ist alles zu haben, wofür der so genannte Grüne Daumen von Nöten ist.
Aber nicht alle Zimmerpflanzen sind aufwändig in der Pflege. Hin und wieder ein bisschen Wasser, bitte nicht zu viel, denn es werden mehr Zimmerpflanzen ertränkt als vetrrocknen gelassen, von Zeit zu Zeit etwas Dünger und schon steht dem grünen Glück nichts mehr im Wege.
Wer Zimmerpflanzen bisher für überflüssig gehalten hat, sollte sich bewusst darüber sein, dass Studien ergeben haben, dass Grünpflanzen am Arbeitsplatz die Effektivität steigern, also ruhig einen Drachenbaum oder ein Alpenveilchen auf den Schreibtisch stellen. Unbestritten ist auch, dass Pflanzen für eine bessere Atmosphäre sorgen und das Raumklima positiv beeinflussen können. Ein einziger Kaktus reicht da allerdings nicht aus…

21. April 2009

Was versteht man denn darunter mag sich mancher fragen. Ganz einfach, unter cosy versteht man etwas Warmes und Gemütliches. In Sachen Wohnung bzw. Einrichtung sind in diesem Zusammenhang warme Brauntöne und flauschige Teppiche besonders angesagt.
Wer sich keine richtige Vorstellung machen kann, sucht einfach mal wieder ein Möbelhaus auf und schaut sich die Austellungsräume an. Dort sind Möbel aus Nussbaumholz und geräucherte Eiche ebenso zu finden wie dunkelbraune Lederbezüge für das Sofa und braune Flauschteppiche.
Ideal kombinieren lassen sich diese Dinge mit weiß, egal ob mit weißen Möbeln oder Dekoelementen in weiß! Der Kontrast zwischen diesen Farben sorgt für klare Linien und eine klare Abgrenzung. Absolut stylisch! Einfach ausprobieren und begeistert sein, denn der Look sieht wirklich umwerfend aus, finden übrigens auch Magazine, wie zum Beispiel Myself.

27. März 2009

Materialien, die in der Küche verwendet werden, müssen hohen Anforderungen genügen, insbesondere gilt dies natürlich für Arbeitsflächen, da diese besonders großen Belastungen ausgesetzt wird: Feuchtigkeit, Stöße, Risse uvm.
Traditionell werden viele Arbeitsplatten in der Küche aus Kunststoff hergestellt, da dieser preiswert und robust ist und außerdem in zahlreichen Farben und Variationen zu haben ist. Doch inzwischen ist die Küche kein reiner Arbeitsplatz mehr, sondern auch ein Ort des zum Wohlfühlen, sodass zunehmend auf das Aussehen der Einrichtung geachtet wird und die Nachfrage nach hochwertigen Materialien steigt.
Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Holz, das ebenfalls günstig im Preis ist und dazu noch sehr natürlich aussieht. Der Nachteil liegt allerdings darin, dass es nur bedingt hitzebeständig ist und auch nur im geringen Maße feuchtigkeitsresistent, sodass regelmäßiges Nachölen erforderlich ist.
Besonders edel und trendy sind zur Zeit Glas und Edelstahl, doch beide Materialien verkratzen leicht und sondern anfällig für Kalkflecken. Gemütlichkeit kommt mit Arbeitsflächen aus Glas oder Edelstahl übrigens nicht auf!

Solar

Author: torstendlp
21. März 2009

Für Hausbesitzer wird das Thema erneuerbare Energien immer aktueller, locken doch attraktive Unterstützungsmöglichkeiten vom Staat sowie die Senkung der Energiekosten.
Eine Möglichkeit, die Kosten für Strom und Heizung zu senken ist die Installation von Solarzellen auf dem Hausdach. Vor diesem schritt müssen allerdings einige Aspekte geklärt sein, zum Beispiel die mögliche Lage der Solaranlage – stehen Bäume oder andere Gebäude im Weg? Oder gibt es ausreichend Fläche? Dazu muss auch geklärt werden, ob eine Baugenehmigung eingeholt werden muss und ob das Dach der Last gewachsen ist.
Sobald diese Fragen geklärt sind, geht es ans Rechnen, schließlich gilt es herauszufinden, ob sich die Installation von Solarzellen überhaupt rechnet oder es sich womöglich um ein Verlsutgeschäft handelt. Ist dies nicht der Fall, kann es losgehen und schon bald wird auf dem Hausdach Energie erzeugt.

5. März 2009

Der Frühling und damit auch Ostern stehen vor der Tür, da wird es höchste Zeit, die heimischen vier Wände ein wenig in Schwung zu bringen und sie passend zu dekorieren. Dabei sollte gar nicht so sehr das Motto „Ostern“ im Mittelpunkt stehen, es muss also nicht an jeder Ecke ein schmunzelnder Hase aus dem Blumentopf schauen, sondern vielmehr ein dezenter Hinweis auf das bevorstehende Fest.
Sehr stilvoll sind zum Beispiel Eier aus Marmor oder anderem Gestein, die in ein Glasgefäß gefüllt werden, durch ihre Marmorierung ergibt sich ganz von selbst ein schöner Anblick. Eine andere Möglichkeit der Dekoration sind Frühlingsblumen, wie Hyazinthen oder Narzissen, die in kleinen Töpfen auf die Fensterbank gestellt werden. Wer es etwas bunter und kindlicher mag, steckt kleine Hasen oder Hühner aus Holz in die Blumentöpfe.
Frische Farbtöne, wie hellgrün oder ein leuchtendes Gelb sind jetzt wieder angesagt, also ruhig die Kissenbezüge auswechseln oder eine Tischdecke in diesen Farben einsetzen.

2. März 2009

Wenn es darum geht, den Winter endgültig aus den eigenen vier Wänden zu vertreiben, ist ein wenig mehr nötig als der Frühjahrsputz. Eine geringe Umgestaltung der Einrichtung kann große Wirkung haben. Einfach ein paar zentrale Dekoelemente verändern und schon sieht die Wohnung fast wie neu aus!
Es empfiehlt sich, zwei bis drei Sets Kissenbezüge parat zu haben, die je nach Jahreszeit eingesetzt werden können. Jetzt, im Frühjahr, sind zarte Pastelltöne angesagt. Je nach Einrichtungsstil bieten sich helle Grüntöne, Beige oder ein zartes Rosa an, aber auch Hellblau und dezente Gelbtöne haben ihren Reiz. Neben Kissenbezügen eine Fußmatte oder einen Läufer in der passenden Farbe, dazu eine weiße Porzellanvase mit ein paar frischen Tulpen und schon hat der Frühling nicht nur draußen Einzug gehalten.

27. Februar 2009

Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer, der oft gar nicht so schwer in die Tat umzusetzen ist. Bevor der Traum realisiert werden kann, müssen aber unbedingt vier wichtige Punkte beachtet werden: Standort, Beschattung, Glasart und Rahmenkonstruktion.
Durch fortschrittliche Technik und die Weiterentwicklung von Werkstoffen sind Wintergärten heute längst nicht mehr so energiefressend wie noch vor einigen Jahren, dennoch sollte bei der Auswahl der Materialien darauf geachtet werden, welche Vorteile bzw. Nachteile sie in Bezug auf Wärmedämmung, Belüftung etc. bieten. Die verwendeten Materialien sind auch mit entscheidend, wenn es darum geht, ob der Wintergarten auch als Wohnraum genutzt werden soll oder nur als eine Art Gewächshaus fungiert.
Der Standort des Wintergartens ist von großer Bedeutung, zum einen gilt es zu klären nach welcher Himmelsrichtung er ausgerichtet ist und zum anderen ob er an das Haus angebaut oder ob er in den bestehenden Bau integriert wird. Je nach Lage sind unterschiedliche Materialien zu empfehlen.
Es ist sehr ratsam, vor dem Bau eines Wintergartens, den Rat eines Fachmanns einzuholen, um lange Freude an diesem Raum zu haben und letztendlich auch um Energiekosten zu sparen.

19. Februar 2009

Einige Wohnungen bieten auf Grund von Dachschrägen ein sehr begrenztes Platzangebot, das optimal auszunutzen gilt. Leider sind die meisten Möbel nur für Räume mit geraden Wänden und Decken geeignet.
Eine Möglichkeit wäre, einen Tischler speziell angepasste Möbel anfertigen zu lassen. Doch leider überschreitet dies häufig die finanziellen Möglichkeiten. Und auch Schränke und Regale die von Möbelfirmen speziell für Dachschrägen angeboten werden sind meistens recht teuer.
Erschwinglicher sind Lösungen, die ein wenig Eigeninitiative erfordern, so bieten sich zum Beispiel halb hohe Regale an, die bis zur Sturzhöhe mit Holzplatten verblendet werden. So kann zumindest der untere Teil des Raumes genutzt werden.
Ein Tipp: Möbel müssen nicht zwingend mit dem Rücken zur Wand stehen! Warum nicht ein Regal in den Raum hineinragen lassen, zum Beispiel als eine Art Raumteiler?!

10. Februar 2009

Die Stromfresser im Haushalt unter Kontrolle zu halten ist oft leichter als man denkt! Hier ein paar Tipps, die zu einem energiebewussten Wohnen beitragen können:

- Rollläden schließen, um die Wärme in den Räume zu halten, dadurch lassen sich bis zu 5% Energie einsparen.
- Mehrfachstecker mit Schalter verwenden, so können Geräte konsequent vom Netz getrennt werden und der stromfressende Stand-By-Modus wird umgangen.
- Heizkörper freilegen, nicht von Gardinen oder Möbeln verdecken, da sich die Wärme sonst nur sehr ungleichmäßig im Raum verteilen kann und mehr geheizt werden muss.
- Beim Kauf neuer Elektrogeräte auf das Siegel „Blauer Engel“ achten, denn dieser garantiert, dass das Produkt besonders energiesparend ist
- Regelmäßiges Überprüfen der Dichtungen von Kühlschrank und Gefriertruhe kann ebenfalls dabei helfen, Energie einzusparen.

Wer diese Tipps in die Tat umsetzt kann der nächsten Heizkosten- und Stromrechnung gelassener entgegenblicken.