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Archive for the 'Energie' Category

6. Juli 2009

Beim Bau neuer Immobilien oder der Sanierung älterer Gebäude ist die Wärmedämmung heute ein sehr wichtiger Aspekt. Als universeller Dämmstoff mit hervorragenden Eigenschaften kann sich immer wieder die Glaswolle behaupten.

 

Ohne Wärmedämmung geht es nicht mehr

Es ist noch gar nicht so lange her, da sparte man beim Bau von neuen Häusern gern an der Wärmedämmung. Dieser Effekt greift heute nicht mehr. Ganz im Gegenteil: Heute spart man sehr viel Geld mit gut gedämmten Immobilien. Der Grund liegt natürlich in den extrem gestiegenen Preisen für Heizöl und Erdgas. Der Normalverbraucher kann sich heute ein Haus ohne Wärmedämmung im Prinzip nicht mehr leisten. Aber auch der Schutz der Umwelt spielt eine Rolle. Nicht umsonst hat auch der Gesetzgeber reagiert und Vorschriften erlassen, nach denen die Wärmedämmung von Neubauten hohen Ansprüchen genügen muss.

 

Praktische Universaldämmung mit Glaswolle

Die Wahl des richtigen Dämmstoffes ist nicht immer ganz einfach. Der Markt hält eine ganze Menge verschiedener Materialen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche bereit. Schon beinahe ein Klassiker ist die Glaswolle. Sie wird schon seit vielen Jahren verwendet und ist besonders vielseitig einsetzbar. Bei der Dämmung von Fassaden spielt sie eine kleinere Rolle, da sie sich hier schlecht verarbeiten lässt. Bei der Wärmedämmung von Dächern ist sie aber nach wie vor das Mittel der Wahl.
Der Grund liegt nicht nur darin, dass die Glaswolle sehr universell einsetzbar ist, auch die Möglichkeiten der Verarbeitung und Befestigung sind sehr einfach. Obwohl sie in Form von gepressten Matten daherkommt, ist sie dennoch weich und flexibel. Je nach Einsatz kann sie leicht zerteilt und in passende Stärken geschnitten werden. Besonders bei der Wärmedämmung von Dächern sind diese Eigenschaften sehr hilfreich, da man so jeden Winkel des Dachstuhls schnell und einfach dämmen kann.

 

Glaswolle dämmt hervorragend

Obwohl die Glaswolle schon seit vielen Jahren im Einsatz ist, braucht sie sich in punkto Dämmung nicht hinter modernen Materialien verstecken. Sie gehört immer noch zu den Baustoffen mit den besten Dämmwerten überhaupt. Der Grund ist banal einfach: Glas ist ein extrem schlechter Wärmeleiter. Darum ist es völlig gleich, ob von außen sehr hohe oder niedrige Temperaturen einwirken, die Wärmeleitung wird schon nach wenigen Zentimetern im Wollgewebe aufgehalten. Die Innentemperatur im Haus bleibt daher nahezu konstant.
Neben den genannten Vorzügen bietet die Glaswolle noch ein weiteres und unschlagbares Argument: Sie ist so kostengünstig wie kaum ein anderes Dämmmaterial. So können auch großflächige Dämmungen sehr kostengünstig und effektiv umgesetzt werden.

 

Fazit

Wärmedämmung ist heute so wichtig wie nie. Besonders Hauseigentümer wissen das nur zu genau. Das Dach ist naturgemäß der Bereich des Hauses, an dem die Wärme besonders gut entweichen kann. Hier ist also eine besonders gute Dämmung gefragt. Mit Glaswolle wird nicht nur dieser hohe Anspruch erreicht, sondern die Kosten niedrig gehalten. Die universelle Einsetzbarkeit der Glaswolle und die problemlose Verarbeitung machen in vielen Fällen auch die Verarbeitung durch qualifizierte Kräfte überflüssig. Mit etwas handwerklichem Geschick kann der Hauseigentümer auch selbst die Dämmung anbringen.  ( D.D.E.)

Solar

Author: torstendlp
21. März 2009

Für Hausbesitzer wird das Thema erneuerbare Energien immer aktueller, locken doch attraktive Unterstützungsmöglichkeiten vom Staat sowie die Senkung der Energiekosten.
Eine Möglichkeit, die Kosten für Strom und Heizung zu senken ist die Installation von Solarzellen auf dem Hausdach. Vor diesem schritt müssen allerdings einige Aspekte geklärt sein, zum Beispiel die mögliche Lage der Solaranlage – stehen Bäume oder andere Gebäude im Weg? Oder gibt es ausreichend Fläche? Dazu muss auch geklärt werden, ob eine Baugenehmigung eingeholt werden muss und ob das Dach der Last gewachsen ist.
Sobald diese Fragen geklärt sind, geht es ans Rechnen, schließlich gilt es herauszufinden, ob sich die Installation von Solarzellen überhaupt rechnet oder es sich womöglich um ein Verlsutgeschäft handelt. Ist dies nicht der Fall, kann es losgehen und schon bald wird auf dem Hausdach Energie erzeugt.

27. Februar 2009

Ein Wintergarten ist der Traum vieler Hausbesitzer, der oft gar nicht so schwer in die Tat umzusetzen ist. Bevor der Traum realisiert werden kann, müssen aber unbedingt vier wichtige Punkte beachtet werden: Standort, Beschattung, Glasart und Rahmenkonstruktion.
Durch fortschrittliche Technik und die Weiterentwicklung von Werkstoffen sind Wintergärten heute längst nicht mehr so energiefressend wie noch vor einigen Jahren, dennoch sollte bei der Auswahl der Materialien darauf geachtet werden, welche Vorteile bzw. Nachteile sie in Bezug auf Wärmedämmung, Belüftung etc. bieten. Die verwendeten Materialien sind auch mit entscheidend, wenn es darum geht, ob der Wintergarten auch als Wohnraum genutzt werden soll oder nur als eine Art Gewächshaus fungiert.
Der Standort des Wintergartens ist von großer Bedeutung, zum einen gilt es zu klären nach welcher Himmelsrichtung er ausgerichtet ist und zum anderen ob er an das Haus angebaut oder ob er in den bestehenden Bau integriert wird. Je nach Lage sind unterschiedliche Materialien zu empfehlen.
Es ist sehr ratsam, vor dem Bau eines Wintergartens, den Rat eines Fachmanns einzuholen, um lange Freude an diesem Raum zu haben und letztendlich auch um Energiekosten zu sparen.

11. Februar 2009

In Zeiten steigender Energiekosten denken immer mehr Menschen über den Einbau eines Kamins oder Ofens in den eigenen vier Wänden nach.
Doch welches Modell soll es sein? Die Auswahl ist nahezu unüberschaubar groß, sodass es schwer fällt das geeignete Modell zu finden.
Zunächst sollte einige grundsätzliche Dinge geklärt werden: Soll es ein offener Kamin sein, ein Ofen oder gar ein Kachelofen? Ist ein Schornstein vorhanden und ist dieser gut zugänglich? Wie viel Platz ist vorhanden?
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, holt überdies Informationen beim Schornsteinfeger ein, denn dieser ist ein Fachmann auf diesem Gebiet. Anschließend empfiehlt es sich, sich an einen Kaminbauer zu wenden und nicht einfach ein Selbstbauset im Baumarkt zu kaufen. So geht man auf Nummer sicher und hält die Brandgefahr in Grenzen.

10. Februar 2009

Die Stromfresser im Haushalt unter Kontrolle zu halten ist oft leichter als man denkt! Hier ein paar Tipps, die zu einem energiebewussten Wohnen beitragen können:

- Rollläden schließen, um die Wärme in den Räume zu halten, dadurch lassen sich bis zu 5% Energie einsparen.
- Mehrfachstecker mit Schalter verwenden, so können Geräte konsequent vom Netz getrennt werden und der stromfressende Stand-By-Modus wird umgangen.
- Heizkörper freilegen, nicht von Gardinen oder Möbeln verdecken, da sich die Wärme sonst nur sehr ungleichmäßig im Raum verteilen kann und mehr geheizt werden muss.
- Beim Kauf neuer Elektrogeräte auf das Siegel „Blauer Engel“ achten, denn dieser garantiert, dass das Produkt besonders energiesparend ist
- Regelmäßiges Überprüfen der Dichtungen von Kühlschrank und Gefriertruhe kann ebenfalls dabei helfen, Energie einzusparen.

Wer diese Tipps in die Tat umsetzt kann der nächsten Heizkosten- und Stromrechnung gelassener entgegenblicken.